Bis jetzt bin ich wirklich begeistert von den USA und ich glaube auch nicht, dass sich das ändern wird!

Am Freitag, dem 07.08. bin ich früh aufgestanden, um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Während der Autofahrt wurde ich immer nervöser - einerseits weil ich nun wirklich für ein halbes Jahr wegfliegen würde, und andererseits (und das war in dem Moment die Hauptsache), weil ich neun Stunden Flug vor mir hatte und nicht sehr flugerfahren bin.

Am Flughafen in Frankfurt angekommen, traf ich die Flugbegleitung und einige weitere Teilnehmer. Nachdem ich eine Bordkarte hatte und mein Koffer abgegeben war, musste ich mich von meiner Familie verabschieden. Dann ging es durch die Sicherheitskontrolle und zum Gate. Dort traf ich weitere ehighschool Teilnehmer, die ich teilweise auch schon vom Vorbereitungstreffen in Deutschland kannte.

Alle zusammen sind wir um kurz vor 11:00 Uhr in den Flieger und neun Stunden später in Washington DC (13:00 Uhr Ortszeit) wieder ausgestiegen. Wir wurden vom Flughafen abgeholt und sind in eine riesig große Mall gefahren (auf einer 12-spurigen Straße!). In der Mall haben wir auch Abendbrot gegessen und sind dann ins Hotel gefahren. Ich teilte mir mit drei weiteren Mädchen ein Zimmer und war wirklich froh über mein Bett. Am nächsten Morgen ging es um halb Zehn weiter zur National Mall, wo wir Lincoln Memorial (wo auch die "I have a dream" Rede von Martin Luther King war), das Vietnam Veterans Memorial oder auch das Korean War Vererans Memorial anguckten. Weiter ging es zum Washington Monument und dann zu Fuß zum Weißen Haus. Ich war von allem wirklich beeindruckt, aber das Lincoln Memorial und der Blick zum Washington Monument haben mir am besten gefallen. Nachdem wir "Lunch" gegessen hatten sind wir in das National Museum of Natural History gegangen, welches zwar voll, aber auch sehr sehenswert war. Am Abend sind wir nochmal in die gleiche Mall wie am Tag davor, hatten wieder Freizeit und konnten dort Abendbrot essen. Danach ging es wieder ab ins Hotel. Dort gab es an dem Abend eine "Pancake Night" und man konnte abends noch Pfannkuchen essen - was wir natürlich taten :) Am nächsten Morgen musste ich sehr früh aufstehen, da ich schon um 8:30 Uhr Ortszeit weiterflog. Mit einer weiteren Teilnehmerin konnte ich bis zum Gate gehen und war schon um einiges entspannter als in Frankfurt. Um kurz vor acht begann mein Boarding und ich konnte gemütlich weiterfliegen.

Bis jetzt bin ich wirklich begeistert von den USA und ich glaube auch nicht, dass sich das ändern wird :)

Cheerleading Team Schule
Mein erstes Home Football Spiel

Jeden Freitag ist hier "GAME DAY" - und das so richtig. Alle tragen Football Shirts in der Schule und freuen sich auf den Abend. Diesen Freitag war das zweite Spiel für unsere Mannschaft, allerdings unser erstes "Heimspiel". DA die Junior Klasse für den Essensverkauf zuständig ist, war ich schon früher da, um mit bei Aufbau und Verkaufen zu helfen. Vor dem Spiel waren dann die üblichen (total tollen) Dinge wie zum Beispiel der Schoolsong mit den Cheerleadern, die einzelnen Spieler aufgerufen oder die Nationalhymne. Um ganz ehrlich zu sein, ich verstehe den Sport noch nicht so richtig... aber es macht trotzdem total Spaß zuzugucken. Es ist einfach eine geniale Stimmung und es sind so viele Leute da. Die Cheerleader versuchen ja auch die Menge zum "cheering" zu animieren - was sogar klappt, wenn man nicht weiß wie genau die Sprüche sind. Nach der ersten Halbzeit lagen wir schon in Führung, was die Stimmung natürlich nochmal hob. In der nächsten Halbzeit wurde ziemlich schnell klar, dass wir das Spiel wohl gewinnen würden, denn wir machten immer mehr Punkte. Am Ende stand es dann 62:14 für uns! Nach dem Spiel haben wir noch auf die Spieler gewartet und die dann bejubelt :). Es war ein echt toller Abend!!!

HOMECOMING

In diesem Bericht möchte ich über mein erstes (und wahrscheinlich auch einziges) Homecoming an einer High School schreiben. Unsere Homecoming Week war vom 05.10. - 09.10. im Oktober. In der Woche gibt es verschiedene "Dress Up Days", wo dann dementsprechend alle verkleidet zur Schule kommen. Montag war bei uns Tourist / Outdoor Day und Dienstag war Pyjama Day. Am Dienstag war unter anderem auch die Coronation. Das ist eine Veranstaltung am Abend wo hauptsächlich Homecoming King und Queen verkündet werden, aber auch andere Sachen gemacht werden. Am Mittwoch war dann Senior Citizen Day und am Donnerstag Twin/Dynamic Duo Day. Am Freitag war Spirit oder Patriot Day - Patriots ist der Name unserer Sportmannschaft. Also waren alle in Rot, Weiß und Blau gekleidet (da das die Farben der Mannschaft sind). Am Vormittag haben dann alle Klassen die Floats für die Homecoming Parade fertig gestaltet. Das sind Anhänger für Autos die alle ein Thema haben und dann durch die Stadt fahren - und natürlich werden Süßigkeiten geworfen. Die Parade startete um 12 Uhr und ich war ganz vorne mit der Marching Band dabei. Es war wirklich toll, an all den Leuten vorbei zu laufen, und es hat super Spaß gemacht. Abends war dann das Homecoming Football Game, auf das alle schon gewartet hatten. Wir haben 14:0 gewonnen! Danach gab es noch eine Aktion in der Sporthalle und ein Beanbags Turnier. Die Woche war super toll und hat echt Spaß gemacht. Ich wünschte wirklich, es gäbe Homecoming auch in Deutschland.

Mein Gastort / Bundesstaat

Seit fast 3 Monaten bin ich nun in den USA, South Dakota. Die Hauptstadt ist Pierre und es leben ca. 850.000 Menschen auf den 199 000 Quadratkilometern. Das Staatsmotto hier ist "Under God the people rule" (Unter Gott herrschen die Menschen) und ich fühle mich hier super wohl. Der kleine Ort, in dem ich lebe heisst Bowdle. Anders als in Deutschland, und da die Orte hier recht weit voneinander entfernt sind, hat hier fast jeder Ort eine eigene Schule, ein Hospital und Läden. Ein Vorteil hier zu leben ist auf jeden Fall, dass man sich schnell kennenlernt und es so für mich nicht schwer war, mich einzugliedern und zurechtzufinden. Die Landschaft unterscheidet sich nicht sehr von der, die ich aus Deutschland gewohnt bin. Das Land hier ist allerdings weitgehend relativ flach, und es gibt so gut wie gar keine Wälder. Was ich total schön finde, sind die vielen kleinen Seen und Teiche, die an jedem Highway und in der Landschaft überall zu finden sind. Das Wetter war im August, als ich ankam, sehr, sehr warm und wirklich Sommer. Das hielt auch lange an, obwohl zwischendurch einige, South Dakota typische Stürme aufgetaucht sind. Jetzt (Ende Oktober) wird es langsam ziemlich kalt, und abends zu den Football Spielen muss man sich richtig warm anziehen. Heute hatten wir auch den allerersten Schnee - was mich überglücklich gemacht hat, da ich den Schnee echt liebe. Und der soll hier richtig doll werden im Winter... aber das werde ich noch rausfinden. Ich bin super zufrieden mit meinem Gastort und freue mich, hier zu sein.

HALLOWEEN

Natürlich war mir klar, dass Halloween in den USA viel mehr gefeiert wird als in Deutschland, aber ich wurde dennoch überrascht. Schon lange vor Halloween, Anfand Oktober, haben alle Leute angefangen, ihre Häuser zu schmücken. Ob nun Kürbisse im Garten, vor der Haustür oder leuchtende Geister und Grimassen - es war alles dabei! Was mir total gut gefallen hat, denn ich kenne Halloween so überhaupt nicht. Natürlich habe auch ich mit meinen Gastschwestern ganz traditionell "Pumkin carving" gemacht, also Gesichter in Kürbisse geschnitzt. Ich war total überwältig, wie sehr Halloween alles und jeden hier übermannt hat und hätte mir das echt nicht vorstellen können. Am 31. Oktober habe ich dann Nachmittags bei einer Kinder-Halloween-Party mitorganisiert und geholfen, was wirklich Spaß gemacht hat. Die ganzen Kinder waren super süß verkleidet und von Elsa und Anna, über kleine Teddybären, bis zu Skeletten war fast alles dabei. Abends habe ich mit meiner Familie zusammen lecker Abendbrot gegessen und wir haben ein tolles Spiel gespielt. Zwischendurch klingelte es natürlich oft und jemand Neues rief: "Trick or Treat!" und wir haben Süßigkeiten verteilt. Ich hatte total viel Spaß an Halloween und bin fast ein bisschen traurig, dass es jetzt vorbei ist...



Mein Wochenende in den Black Hills

Dieses Wochenende habe ich mit meiner Gastfamilie einen kleinen "WOCHENEND TRIP" gemacht. Wir sind am Freitag nach der Schule losgefahren, nach Rapid City. Dort angekommen war es dann schon Abend, und wir sind in ein kleines Restaurant zu Abendessen gegangen. Den Rest des Abends haben wir in einem großen Wasserpark verbracht, mit tausend Rutschen und all so was. Das war echt genial! Die Nacht haben wir in einem Hotel verbracht und sind dann am nächsten Tag in die Black Hills gefahren, um uns Mount Rushmore anzugucken. Ich fand das echt super, vor allem weil ich Mount Rushmore nur von den Bildern im Englischbuch in der Schule oder aus dem Internet kannte. Es war also echt toll, mal selbst davor zu stehen. Direkt dort gibt es auch ein kleines Cafe, wo es Eiscreme nach Thomas Jeffersons Rezept gab, die wir natürlich probiert haben. Danach haben wir uns auf den Weg nach Deadwood gemacht, wo wir uns als erstes eine riesige Miene angeguckt haben, wo früher Gold gefunden wurde. Diese wurde sogar mal als "The richest place on earth" bezeichnet. Abends haben wir in der Stadt was gegessen und haben dann ein bisschen in den Geschäften herumgeguckt. Wir sind mit der "Trolley" zurück zum Hotel gefahren, was ein besonderes Fahrzeug ist. Diese Trolleys gibt es nur dort und sie sind ein Mix zwischen Zug und Bus würde ich sagen. Am nächsten Tag haben wir uns dann auf den Weg nach Hause gemacht...

Ich fand das Wochenende richtig gut und habe mich total über den Ausflug gefreut. Es hat super Spaß gemacht und ich freue mich schon total auf die weiteren Ausflüge mit meiner Gastfamilie! :)



Thanksgiving in South Dakota
Mein erstes Thanksgiving

Die Feiertage haben damit angefangen, dass am Mittwoch nur ein halber Tag Schule war. Den Nachmittag habe ich mit meinen Gastschwestern verbracht. Abends habe ich mit meiner Gastmutter gebacken und bin dann ins Bett gegangen. Am nächsten Morgen habe ich ausgeschlafen, und vormittags ist ein Teil der Familie angekommen, sozusagen mein ältester Gastbruder mit seiner Frau und seinen Kindern, die das ganze Wochenende hierblieben. Donnerstag Abend hatten wir ein großes Familienessen bei den Großeltern, was super schön war! Die ganze Familie war da, es wurde viel geredet, gelacht und natürlich gegessen:). Football durfte auch nicht fehlen, da wäre ja was falsch, also gab es auch das. Unser Team hat gewonnen, was der Stimmung auf jeden Fall nicht geschadet hat. Der nächste Tag war ziemlich entspannt. Wir waren zu Hause, haben einfach ein bisschen Zeit mit der Familie gehabt und ein bisschen die Weihnachtsdeko begrüßt. Am Samstag haben wir unser Black Friday Shopping nachgeholt. Da meine Gastmama am Freitag Bereitschaftsdienst hatte, konnten wir da nicht wegfahren, also wurde das auf Samstag verschoben. Das Gute daran war, dass wir so relativ leere Läden hatten und trotzdem noch tolle Angebote. Der Tag mit meiner Gastmama und meinen Gastschwestern war echt schön und hat super Spaß gemacht. Am Sonntag hatten wir sozusagen das "traditionelle" Thanksgiving Dinner mit Truthahn. Mein aller erstes Mal Truthahn, was echt gut war :). Wir hatten die Familie bei uns im Haus und nach super leckerem Essen und Nachtisch haben die Kinder Mittagsschaf gemacht und wir ein paar Spiele gespielt. Insgesamt war mein Thanksgiving wirklich sehr schön und ich bin sehr dankbar für die zweite Familie und die Freunde, die ich gefunden habe.

Basketball

Wenn die Football und Volleyball Season vorbei ist, fängt hier die Basketball Season an. Viele Leute reden hier von den vier Jahreszeiten in Sportarten (natürlich als Spaß, aber es stimmt schon). Dieses Mal spielen Mädchen und Jungen den gleichen Sport. Ich habe vorher noch nie Basketball gespielt und gebe mir wirklich größte Mühe, es zu verstehen, aber es ist irgendwie sehr verwirrend. Es macht trotzdem total viel Spaß, mit allen zu trainieren! Gestern hatten wir unser erstes Spiel in Zealand, wo wir alle mit dem Bus hingefahren sind. Die Busfahrten vor und nach den Spielen (obwohl es da ein bisschen drauf ankommt, ob das Spiel gewonnen oder verloren wurde) sind genial und machen fast am meisten Spaß. Alle sind gut gelaunt und freuen sich auf das Spiel und man fühlt sich einfach wohl. Als erstes hat Junior High gespielt, also die 7. Klasse und 8. Klasse, und gewonnen. Dann kam JV und Varsity. Auch die haben beide gewonnen, und obwohl ich bestimmt jede zweite Sache nicht verstanden habe, hat es total viel Spaß gemacht! Übermorgen ist unser nächstes Spiel und auch das erste von den Jungen. Nach dem Sieg gestern freuen sich alle sehr.

Weihnachtszeit in den USA

Natürlich war mir klar, dass die Weihnachtszeit in den USA anders sein würde als die deutsche Adventszeit, aber ich hatte irgendwie auch keine Ahnung, was ich erwarte. Angefangen hat es damit, dass wir schon Ende November einen Weihnachtsbaum aufgestellt haben, was ich total super finde, allerdings passiert das bei meiner Familie in Deutschland immer erst kurz vor Weihnachten. Eine andere Sache ist zum Beispiel, dass die ganzen Häuser seit Anfang Dezember voller Lichterketten sind. Was ich auch genial finde. Es sieht total toll aus, wie teilweise jede Ecke eines Hauses leuchtet und der ganze Garten voller kleiner, leuchtender Schneemänner oder anderer Dinge ist. Was ich ein bisschen schade fand ist, dass es hier kein Nikolaus gibt. Also habe ich meinen ersten 5. Dezember ohne Schuhe zu putzen erlebt - was irgendwo ja aber auch seine Vorteile hat. Santa Claus wird in ein paar Tagen zu uns in die Stadt kommen, und am Wochenende werde ich mit meinen Geschwistern, Cousins und meiner Oma Plätzchen backen. Auch wenn ich die Weihnachtszeit mit Adventskranz, Weihnachtsmarkt und Lebkuchenhäusern vermisse, ist die leuchtende Weihnachtszeit hier auch echt super !

Weihnachten

Ich wusste nicht so ganz genau, was ich erwartet habe von meinem Weihnachten in South Dakota. Natürlich hat man das Bild aus jedem zweitem Weihnachtsfilm im Kopf, was einem tausende Lichterketten und all so was verspricht - und ich wurde auch nicht enttäuscht. Wir hatten weiße Weihnachten, was mich sehr gefreut hat! Auch mit den Lichtern wurde ich nicht enttäuscht. Jedes zweite Haus ist mit Lichterketten umrahmt oder hat kleine leuchtende Figuren im Vorgarten stehen. Ich finde das total genial und wünsche mir wirklich, dass in Deutschland auch mehr Weihnachtslichter wären. Meine Familie und ich sind über Weihnachten weggefahren und haben sozusagen einen kleinen Kurzurlaub gemacht. Wie sich herausstellte, ist die Bescherung in meiner Gastfamilie schon immer am 24. Abends gewesen, so also auch dieses Jahr. Also hat Santa die Geschenke alle platziert, während wir etwas essen waren, und dann gab's Bescherung. Wir haben den Rest des Abends mit einem Spiel verbracht, was wirklich Spaß gemacht hat! Ich fand das Weihnachten hier super schön und freue mich, dass ich es mit meiner Gastfamilie verbringen konnte.

Student Christmas & New Year's Party

Die lokalen Betreuer meiner amerikanischen Organisation haben eine Weihnachts- und Silvester Party für alle Austauschschüler und ihre Gastfamilien die hier im Umkreis leben organisiert. Ich bin mit meiner Gastmutter und meiner Gastschwester gefahren, da der Rest der Familie leider arbeiten musste. Die Party war in einem Bowling Center, denn damit hat es angefangen. Mir hat es super Spaß gemacht zu bowlen, denn ich habe mit meiner Familie und ein paar Freunden gebowlt, aber man lernt trotzdem total schnell all die anderen kennen. Es war super lustig herauszufinden, wer woher kommt, was einige Sätze in anderen Sprachen sind und all das. Ich habe auch drei Austauschschüler aus Deutschland getroffen, was wirklich cool war, denn man konnte sich austauschen wie es so läuft mit den Familien, der Schule und allem weiterem. Zwischendurch gab es Pizza und Barbeques zum Mittagessen, und dann haben wir noch gewichtelt und ein paar weitere lustige Spiele gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass mir die Party so Spaß macht, aber es war wirklich gut.


Sportgeist beim Austauschjahr in den USA erleben!

Mein Auslandsjahr war mein prägendstes Jahr, das ich je hatte!

Eine Schulzeit im Ausland bringt den Teilnehmern viele neue Erfahrungen. In einem Interview erzählen einige zurückgekehrte Austauschschüler was sie so erlebt haben. [MEHR] Ehighschool Erfahrungen

Redmond Oregon - Erfahrungsbericht Ehighschool von Jana

Go Panther's!

Jana schreibt von ihrer Zeit in Redmond in Oregon USA (am Pazifischen Ozean, nördlich von Nevada und Kalifornien). Sie berichtet über ihre High School, die Unterrichtsfächer und Aktivitäten wie Sportteams und Clubs, wie sie Freunde gefunden hat und welche großen und kleinen Unterschiede es zwischen Deutschland und den USA gibt. [MEHR]

Schüleraustausch Chicago USA

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Hannah (Illinois - USA) erzählt uns einige Wochen nach ihrer Ankunft in den USA wie sie sich eingelebt hat und wie es mit ihrer Gastfamilie und der High School läuft. [MEHR]

San-Francisco

Ein Leben mit echten Bullridern

Luise berichtet über ihre Zeit als echtes Rodeo-Girl, den Feiertagen und Festen, ihren neuen Freundschaften und der Schule. [MEHR]