Christian Prelle
Deutschland

Hier kommt ein Text dazu wo und was für ein Programm vom Teilnehmer absolviert wurde...

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    Das Weiße Haus in Washington DC
    Allgemein Ohio

    Die ersten Wochen in den USA

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    4. September 2018

    Ich bin jetzt meine dritte Woche in den USA im Bundesstaat Ohio. In diesem Blog will ich mit euch meine ersten Eindrücke teilen.

    Zu aller erst muss ich sagen, dass Washington D.C echt cool war und sich richtig gelohnt hat. Ich kann wirklich jedem empfehlen es zu machen.

    Als meine Gasteltern mich vom Cleveland Airport abgeholt haben sind wir nach Hause gefahren. Die Fahrt dauerte ca. 1 Stunde und ich bin direkt schlafen gegangen. Jetlag und die ganze Aufregung war schon anzumerken.  Da mein Gastvater das Mädchen highschool soccer Team trainiert und die Mannschaft  jeden Morgen in den Sommerferien von 6-9 Uhr Training hatte, musste ich am nächsten Tag früh aufstehen und auch zum Training gehen, da ich diesen Sommer ein Teil vom Team bin.
    Nach dem Training sind wir öfters Kanu fahren gegangen und danach schnell nach Hause um zu duschen. Danach sind wir zu einem Camping Platz gefahren, wo das Team drei Tage in Zelten übernachtet hat. Wir machten ein Lagerfeuer. Ich habe sogenannte “smors” zum ersten Mal probiert. Ein smors besteht aus 2 Keksen, die wie ein Bürger zusammenklappt werden, innen drinnen befindet sich eine Tafel Schokolade und Warme Marshmellows. Es war echt lecker. Dazu muss man sagen, dass wir jeden Tag um 6 Uhr früh trainieren mussten. Nach dem Training sind wir auch in so ein sogenannten “escape room” gefahren, indem wir eine Menge Spaß hatten. Wir waren eingesperrt, mussten Rätsel lösen um uns zu befreien.

    Vorurteil Amerikaner essen viel fast Food und in Restraurants, kann ich nur bestätigen. An Tagen, wenn es so stressig ist geht man oft zu McDonald’s, Taco Bell oder Pizza Hut :/

    Nach dem Camp hatten wir trotzdem immer noch jeden Tag um 6 Uhr Training. Wir haben in der Woche vor Schulbeginn yearbook Fotos mit unserer Fußballuniform gemacht.
    In den folgenden Tagen war ich meine Fächer wählen und beim Openhouse, wo du deine Räume siehst und deine Lehrer kennenlernst.
    Zusammenfassend kann ich sagen, dass meine erste Woche war recht stressig war. Jedoch waren alle sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Ich hatte paar Probleme mit der Sprache und mit dem Verständnis. Ich hoffe aber es wird besser. Ich halte euch auf dem Laufenden

     

    Antonia

    meine schön, durch die Gasteltern dekorierte Pinnwand

    meine Fussballmannschaft

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